Cebu, Philippinen

Cebu, Philippinen

Halbzeit! Wir haben Palawan verlassen und haben uns über den Luftweg aufgemacht zur nächsten Insel. Ab hier ist unsere Reiseroute übrigens offen und ungeplant. Keine gebuchten Unterkünfte o.ä.
Da wir nun bereits dazugelernt hatten, ließen wir die Inselhauptstadt Cebu City, in der wir landeten direkt aus und fuhren knapp 100 Kilometer Richtung Südwesten nach Moalboal.
Die kleine Stadt gilt als Schnorchel- und Taucherparadies und unsere Unterkunft lag direkt am Meer.

Außerdem liegen unweit von Moalboal die Kawasan Falls, ein beliebtes Ausflugsziel, zu dem wir uns mit einem gemieteten Roller aufmachten.
Falls ihr euch fragt wer gefahren ist, sage ich euch das gern.
Es war Dilara. Ich stehe total auf Kriegsfuß mit Motorrollern.
Die Dinger fahren einfach nie dahin, wo ich hinlenke und so beschränkt sich mein Verhältnis darauf, hinten mitzufahren. 😂


Zu den Kawasan Falls gehören drei Wasserfälle, die in Naturbecken münden und mitten im Dschungel liegen.
Der leichte Aufstieg durch das dichte Grün führte uns mitten hinein in eine malerische Landschaft.

Das Rauschen des Wassers wurde immer lauter, umso näher wir dem Ziel kamen und schon bald standen wir vor dem ersten Wasserfall.

Live war das Wasser noch viel türkiser. Kommt leider auf den Bildern nicht so rüber, wie in echt.
Nachdem wir unseren Rucksack im Spind eingeschlossen hatten, tasteten wir uns langsam in das super kalte Wasser hinein.

Wir waren übrigens die einzigen ohne Schwimmweste. Wozu braucht man die schon, wenn man schwimmen kann?
Als wir von den Felsen Richtung Mitte schwammen wussten wir warum.
Die Kraft des Wassers war gewaltig und man musste mit aller Kraft gegen die Massen anschwimmen, um voran zu kommen bzw. nicht abgedrängt zu werden. Das wurde natürlich sehr schnell anstrengend und eine Schwimmweste hätte einen da nicht nur abgesichert, sondern die Sache auch etwas leichter gemacht. Aber naja – Hauptsache man hat ein paar Peso gespart . 😂
Wir waren froh den Ausflug auf eigene Faust gemacht zu haben. So sparten wir nicht nur bis zu 80€, sondern es bestätigte sich erneut, dass man nicht immer über teure Agenturen eine Tour mit Guide buchen muss.

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