Nach unserem Wandertag in den Rocky Mountains planten wir am Folgetag auf Rädern unterwegs zu sein und deshalb fuhren wir zu dem oben genannten Ziel, um eine Fahrradtour zu machen. 🚵🏻♂️
Das Gebiet zeichnet sich durch seine 65 Millionen Jahre alten Sandsteinsedimente aus, die einem in ihren prachtvollen braunrot Tönen sofort ins Auge stechen.
So gut wie jede Naturattraktion hat ein „Visitor Center“, (große Nationalparks haben sogar mehrere), diese sind jedes mal sehr schön gestaltet und bieten Informationen und Lehrinhalte über das Ausflugsziel.
Oftmals sogar noch interaktiv gestaltet, erscheinen die Center museenähnlich und wir gehen sehr gerne vorher hinein, bevor es dann richtig losgeht.
Drinnen kann man sich auch immer noch mit Broschüren und Co. ausstatten. 😁
Der Eintritt zu Garden of the Gods ist kostenlos.
Hier ein paar Eindrücke aus dem Visitor Center.




Im Park kann man so ziemlich alles machen, was das Outdoorherz begehrt. Von Klettern, über Wandern, (Renn)Radfahren ist alles dabei. Vorausgesetzt man kann es bezahlen. 😂🫣
Und da wir in Amerika sind, kann man natürlich auch einfach im Auto sitzen bleiben und alles bequem über die perfekt asphaltierten Straßen befahren und aus dem Autofenster glotzen. 😂

Alles vorher online recherchiert, hatten wir vor, uns stinknormale Fahrräder zu mieten, erstmal weil wir uns auch anstrengen wollen und außerdem, weil es deutlich günstiger ist, als ein E-bike.
Als wir dann bei der einzigen Vermietung, die es direkt vor Ort gab ankamen, erklärte man uns, dass aktuell keine Saison für normale Fahrräder wäre und es nur E-bikes zu mieten gibt.
Aaaah die Saison für normale Fahrräder. 😂 Man kennt’s! Wie konnten wir die denn vergessen? Schade, dass wir sie verpasst haben.
2 Stunden Mindestmietzeit, 160$. Ich fand es dreist und hätte es nicht gemacht aber Kim hat durchgezogen und die Karte gezückt. 🤑
Im Nachhinein war ich sehr froh darüber, denn unsere Tour war traumhaft. Direkt nach der ersten Kurve kam das Gänsehautfeeling und man wurde komplett von der Atmosphäre der Natur eingenommen. 😍


Die Sehenswürdigkeit „The balanced rock“ hat mir besonders gut gefallen. 😍

Im Anschluss an unsere Tour fuhren wir zu Dunkin Donuts, weil wir uns unbedingt etwas gönnen wollten. Die Tour war trotz der E-bikes nicht zuletzt wegen der Hitze nicht ganz unanstregend gewesen. 🥵🔥
Wir bestellten an der Gegensprechanlage im Drive in (jaa Dunkin Donuts hat hier ein Drive in) 😂 6 Donuts und als wir am Fenster ankamen, reichte uns die Mitarbeiterin eine riesige Packung heraus und sagte, wir bezahlen nur die 6 bestellten, aber sie gibt uns die doppelte Menge, ohne dass wir die weiteren bezahlen müssten.
Wir freuten uns, aber wunderten uns auch, denn so spät, dass die alles loswerden müssen, oder bald zu machen, war es noch nicht. Egal, gut für uns. 😁


Was uns noch positiv auffiel, war einfach ein Heizstrahler, der über dem Herausgabefenster angebracht war. Wenn es im Winter kalt ist und man das Fenster runtermachen muss, um seine Bestellung entgegen zunehmen und zu bezahlen, muss man in Amerika nicht frieren. Das nenne ich Kundenservice. 😂

Und wo ich hier gerade das Bild mit dem Auto hochlade, bleiben wir kurz noch bei diesem Thema.
Uns ist nämlich auf der Autobahn weiter vor uns ein Laster aufgefallen, der Neuwagen geladen hatte. Dieser fuhr extreme Schlenker in seiner Spur. Mit dem hinteren Teil brach er total aus und driftete heftig nach links und rechts, so dass wir dachten, der Typ verliert gleich die Kontrolle und rammt die Autos die neben ihm sind noch weg.
Als wir dann auf seiner Höhe angekommen waren, sahen wir den Grund für die Instabilität und das musste einfach festgehalten werden.

Zum Schluss wollte ich euch noch unsere coole Minibar, die wir uns in unserem Mietwagen eingerichtet haben zeigen. 😁
Rechts daneben, seht ihr so gar nicht instagrammable, die Unordnung die einfach ab und zu im Auto tobt. 😂😂


Roadtrips for the win. 🫶🏻

















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