Die vergangen Tage sind doch eher ruhig verlaufen. Trotzdem freuten wir uns über unsere Ankunft in South Carolina. Endlich Palmen 😀
Auch hier haben wir ein Airbnb gebucht. Das Haus liegt unmittelbar an einem riesigen See in einer Gegend, in der weit und breit ausschließlich (teils sehr pompöse) Villen mit 1A Vorgarten liegen.
Wir hatten das Glück, dass wir auch so ein „Häusschen“ erwischt haben, was aus der Airbnb Anzeige aber gar nicht hervorging.
Es begrüßten uns drei große Hunde und die Besitzer, denen das Haus gehörte, in dem sie mit ihren zwei Teenager Kindern leben.
Der Mann sammelte übrigens Jeeps, von denen ca. 8-10 Stück im Vorhof standen (neben einem Boot natürlich) und das Haus hatte an die 300 (+) qm² Wohnfläche.😂
Mit den Fahrrädern der Familie machten wir eine Rundfahrt in dem nahegelegenen viel zu perfekt gepflegten Park, für den man sich übrigens in eine Liste eintragen musste, wenn man hineinwollte. (Können wir das eig. auch für den Mauerpark einführen?)
Hier gab es Alligatoren, die sich aber wie immer gut vor uns versteckten.



Die Hunde hatten ihr eigenes Zimmer 😉
Am Tag darauf, der letzte unseres Aufenthaltes, lud der Mann uns auf eine Bootstour ein. Mit einem der Jeeps und dem Boot im Schlepptau ging es die paar Meter zum See hinunter, wo jedes Haus seinen eigenen, privaten Steg hat. Wobei der gesamte Bereich eh generell privat war.. naja 😀
Es wurde gesurft, gewakeboarded, gekneeboarded und Bananaboot gefahren. Der Tag danach hat uns den Muskelkater unseres Lebens beschert. Das alles fand wohlgemerkt in dem See statt, in dem auch Alligatoren leben. Das eine Mal, als Kim auf dem Kneeboard war, konnte ein Alligator gerade noch untertauchen, bevor Kim über ihn rüberbretterte 😮



















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