Mit unserem Mietwagen ging es von New York aus direkt runter nach Washington.
Die erste Fahrt haben wir in Anbetracht der Tatsache, dass die Amerikaner einen äußert fragwürdigen Fahrstil pflegen gut überstanden. Schwere Trucks die mit mindestens 120 km/h über die Interstate donnern und einen dann rechts überholen sind hier an der Tagesordnung. 😨
Von Blinker oder Sicherheitsabstand hat hier auch noch nie jemand etwas gehört.
Wie dem auch sei, wir sind gut angekommen 😀
Da wir erst abends vor Ort waren, sind wir mehr oder weniger gleich schlafen gegangen. Natürlich durfte aber vorher einer unserer spätnächtlichen, völlig überteuerten Supermarktbesuche nicht fehlen. 😁
Am nächsten Morgen, machten wir uns auf den Weg, um zu Fuß das Regierungsviertel anzuschauen. Genauer gesagt das Washington Monument und das weiße Haus. Für das Kapitol war keine (Lauf) Motivation mehr übrig.

Das weiße Haus war wie zu erwarten gut bewacht und von der einen Seite weiträumig abgesperrt. Man konnte nur von der anderen Seite näher heran.

Washington (Regierungsviertel) kann man als Ziel auf seine Liste nehmen, ist aber definitiv kein Muss. Das ist nur zu empfehlen, wenn man wirklich Zeit hat, es gibt spannendere Dinge 🙂


















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