Es ist wieder soweit und ich freue mich wie immer, euch auf unsere Reise mitzunehmen. 🌏😍
Thailand und eines unser langersehnten Ziele – Australien stehen auf dem Plan.
Ich wäre eigentlich direkt nach Australien geflogen, aber Kim meinte, er könnte nicht einfach über Thailand und den Mönch hinweg fliegen.
Er braucht schließlich ein neues Tattoo und außerdem wäre es seit unserer Hochzeit auch mal wieder an der Zeit, dem Mönch einen Besuch abzustatten.
Also setzen wir uns ins Flugzeug und es geht los. Wir sind damit das vierte Mal auf Koh Samui und auch beim Mönch. ✨

Wir waren 5 Tage dort, in dem Beitrag werde ich den gesamten Aufenthalt zusammenfassen.
Als wir nach unserer langen Anreise ankamen, stelle sich sofort Urlaubsfeeling ein.
Das tolle Hotel, die Temperatur, die Geräusche der Natur und der asiatische Baustil und und und. 😍




Die gesamte Aufmachung war weitläufig, offen und luxuriös. Wir bezogen eine richtig schöne Holzvilla mit privatem Pool, den wir dann nie genutzt haben, weil wir immer am Strand oder am großen Pool waren. 😂

An Tag drei, fuhren wir mit unserem gemieteten Motorroller zum Mönch.
Als wir herein kamen, erkannte er uns sofort und begrüßte uns freudig.
Er forderte Kim direkt auf, sein Hemd auszuziehen, um einem Mann aus Frankreich (der bereits da war und auch an der Zeremonie teilnehmen wollte) die Tattoos zu zeigen.
Stolz zeigte der Mönch auf Kim und auf seine Tattoos und dann auf sich, um zu bedeuten, dass diese alle von ihm gemacht wurden.
Kurz nach unserer Ankunft sollte es dann auch losgehen, aber die Frau des Mönches meinte, wir warten noch auf zwei einheimische Frauen, die in 15 Minuten eintreffen sollten.
Man wusste natürlich sofort, dass es sich nicht um echte deutsche 15 Minuten handeln würde. 😂
Also warteten wir ungefähr eine Stunde bei 35 Grad, ohne Klimaanlage und Luftfeuchtigkeit 1000 und versuchten die Zeit irgendwie herum zu bekommen, ohne zu wissen, wann die Ladies tatsächlich auftauchen würden.
Kleine Geduldsprobe für mich, die aber ganz gut verlief, weil man im Haus des Mönches so viele Kuriositäten entdecken kann.
Diese sind mir zwar größtenteils vertraut, aber es macht trotzdem immer wieder Spaß sich umzusehen. 😁





Nach der Zeremonie, bekam der Franzose zuerst sein Tattoo, es war sein erstes dieser Art.
Wie wir am Rande gehört hatten, ist irgendetwas mit seinem Vater, weshalb er das Tattoo wollte.
Danach war Kim dran, die beiden Thailänderinnen düsten nach der Zeremonie ab.

Direkt nach uns kam ein älteres, deutschsprachiges Ehepaar (aus Bayern oder so, jedenfalls mit so starkem Dialekt, dass wir sie kaum verstanden), die der Mönch auch in seinen Bann gezogen hatte. Sie besuchten ihn zum sechsten Mal und hatten beide bereits mehrere Tattoos von ihm. 😁

Die folgenden Tage verbrachten wir entspannt zwischen Pool, Meer, Ausflügen und viiiiel Sonne. 🌞



Dschungeltouren dürfen natürlich nicht fehlen. 🌿


Bevor ich euch eine kleine Anekdote erzähle, muss ich kurz noch erwähnen, dass ich im Urlaub immer Mitleid mit allem und jedem habe, der versucht etwas zu verkaufen. Vorzugsweise aber auch mit Straßentieren, die nach Essen betteln.
Im Laufe der Jahre, habe ich damit wohl auf Kim abgefärbt, wie sich bald zeigen sollte.
Also….
Wir kamen frisch aus dem Dschungel zurück und ein Einheimischer Mann, der Kokosnüsse am „Eingang“ des Dschungels verkaufte, sprach uns an, deutete auf seine gekühlten Kokosnüsse und fragte: „Coconut?“.
Wir liefen mit einem netten „No, thank you“ weiter.
Kaum ein paar Schritte weiter gelaufen, sagte Kim zu mir: „Oh neeein!! Der arme Mann, hast du gesehen, wie süß der geguckt hat?“.
Ich so: „Neee hab ich nicht, aber dann musst du doch eine kaufen.“
Kim: “ Ja, der hat die Kokosnüsse auch voll stolz präsentiert!“.

An unserem letzten Abend bestellten wir auf den letzten Drücker über den Roomservice noch Essen, eine Stunde vor Abfahrt zum Flughafen. 😂
Das war riskant, denn für gewöhnlich dauert es ewig, bis man sein Essen bekommt.
Unabhängig ob extern im Restaurant oder Hotelküche.
Ich sagte am Telefon, dass wir in einer Stunde los müssen und wir bekamen super schnell unsere Bestellung.
Und weil es ja Urlaub ist, gibt es dann auch mal ganz wilde, Shirin untypische Aktionen, wie z.B. im Bett essen. 😂😂😂

Uns fiel erneut auf, wie unglaublich freundlich, zuvorkommend und bemüht die Einheimischen sind, wenn es darum geht, den Touristen einen netten Abend im Restaurant oder einen schönen Hotelaufenthalt zu gestalten.
Teilweise rennt das Personal wirklich los, wenn man etwas möchte. Ja, sie rennen!
Und sie bedanken sich jedes mal unglaublich herzlich, wenn man etwas bezahlt oder das Hotel verlässt usw. usw.
Am Flughafen von Koh Samui hatte unser Flug etwas über eine Stunde Verspätung.
Der Flughafen ist komplett offen konzipiert, was es möglich machte, dass ich die Zeit auf einer Schaukel, direkt an der Startbahn verbrachte.

Wir verabschieden uns aus Thailand und haben in Gedanken schon unsere nächsten Flüge nach Koh Samui gebucht. ❤️😍

🧡🛵🏝️


















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