Am Tag nach dem Death Valley Besuch, nahmen wir uns noch den Sequoia NP vor. Hier sind die riesigen Mammutbäume zu Hause.
Allerdings erfuhren wir bereits im Vorfeld über Mundpropaganda, dass das Areal mit den Mammutbäumen aktuell gesperrt ist.
Wir fuhren aber trotzdem hin. 😁
Da wir nun kein bestimmtes Ziel mehr im Park hatten, wanderten wir einfach drei verschiedene Strecken.
Zwei davon führten zum Wasser oder besser gesagt zu einem reißendem Fluss, dessen Sprudeln man schon aus weiter Ferne hören kann.


Im Sequoia leben Bären, mit denen wir aber diesmal keine Begegnung hatten, was mir auch ganz gut in den Kram passte. 🤭
Dafür hielten wir Ausschau nach den Klapperschlangen aber auch diese ließen sich wieder nicht blicken. 🤔


Wir konnten durch kleine Höhlen klettern, was ganz cool war, weil man nicht genau wusste, was einen auf der anderen Seite erwarten würde.
Ansonsten waren die Pfade meist schmal, sandig und mit großen Felsen durchzogen.

Wie sich einer kleinen Infotafel entnehmen ließ, standen wir hier vor einer steinalten original Malerei, die von den Ureinwohnern, die einst dieses Gebiet beherrschten, geschaffen wurde.

Mit diesen abermals neu gewonnen Eindrücken verließen wir ziemlich müde und verschwitzt den Park. Es war wieder einmal unglaublich heeeiß. 😍 ❤️🔥
Nachtrag:
Weil wir die Mammutbäume im Sequoia nicht bestaunen konnten, schauten wir sie einfach einige Zeit später nahe San Francisco an. 😁
Das Bild hänge ich eben noch an diesen Beitrag an.



















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